1 4 5



   
   
   
   
   
   
 
   
   
 
   
   
   
   
 
 
   
 

2011- 2012: Jules Verne läßt grüßen. In der Kinderbibliothek der Öffentlichen Bücherhalle in Bramfeld erzeugt eine Rauminstallation mit unterschiedlichen Gestaltungselementen den Eindruck, mit Captain Nemo in der Nautilus unterwegs zu sein. Man sieht eine Riesenwelle, (in der sich zwei weiße Seekühe küssen), 3 Bullaugen, aus denen uns Lebewesen der Ozeane anschauen, und Büchertröge von Captain Nemo, die mit malerischen Hintergründen am Meeresgrund ruhen und mit Lesenswertem für die Kinder gefüllt sind.

Welle 3,20m x 1,20m. Bullaugen 0,90m Durchmesser. Büchertröge mit Unterwasserwelten als Hintergründen ca. 2m x 1,30m mit unterschiedlichen Tiefen.

Siehe Szenenbilder, Trompe L'oeil- Malerei, Sachillustration.

2011: Gestaltungskonzept und Realisation einer Erlebnis- und Leselandschaft für die Öffentliche Bücherhallen, hier in Hamburg - Eidelstedt. Installation Sept. 2011.

Es zeigt sich ein Bergbauernhof, an dessen Teichrand die lesenden Kinder sitzen können. Auf der Illusionsmalerei, die den Hintergrund bildet, tummeln sich beliebte Tiere aus den meist geliehenen Büchern dieser Kinderbibliothek. Mama Muh schaukelt über einem Teich, in den das Ferkel Onno gleich springen wird. Viele Freunde aus der Welt der Tiere schauen zu. Beim genauen Hinsehen kann man mit den Augen auf Entdeckungsreisen gehen und noch viel mehr entdecken.

Wandbild 4,80m x 2,30m. Vorgelagertes Sitzpodest ca. 2m x 2m. Zwei Bücheregale mit Dach integrieren den gemalten Stall auf dem Wandbild.

je 1,80m x 1m x 0,35m.

Siehe Szenenbilder, Trompe l'oeil- Malerei, Sachillustration

2011: Idee, Gestaltungskonzept und Realisation des "Sternenpanoramas" als Rauminstallation mit Podest, Regalen und Panoramabild für den Ruheraum des integrativen Montessori-Kinderhauses. Auftraggeber: Lebenshilfe Schenefeld

2010: Idee, Gestaltungskonzept und Realisation der "Hafenszene Hamburg Altona" als Rauminstallation mit Panoramabild und integriertem Duckdalben sowie Sitzpodest in Form einer Dünenlandschaft mit Hafensteinen. Auftraggeber: Öffentliche Bücherhallen Hamburg für die Kinderbibliothek in Hamburg-Altona. (Mercado, 2.Stock).

Idee, Gestaltungskonzept und Realisation der "magischen Baumhauswelt" mit Baumhaus-Sitzpodest, Baumhausbänken und Illusionsmalerei , die uns in die märchenhafte Welt des magischen Baumhauses entführt. Auftraggeber: Öffentliche Bücherhallen Hamburg für die Kinderbibliothek in Volksdorf.

Idee, Gestaltungskonzept und Realisation der "Reise zu den Sternen" als Rauminstallation mit Panoramabild, Monsteinbibliothek, Wolkenschiff und Sternenradar. Auftraggeber: Öffentliche Bücherhallen Hamburg für die Kinderbibliothek in Harburg.

2009: Die Auswirkungen des umgebenden Raums für die Aufnahme-fähigkeit von Vorschul- und Schulkindern beim Lesen und Lernen gewinnen in der Einschätzung von Pädagogen immer mehr an Bedeutung. Erfahrungen mit Kindern zeigen deutlich, wie wichtig für ihr Lesen und auch Lernen ein inneres Sich-Heimisch-Fühlen in der Welt ist.

Der Wissenschaftsjournalist Reinhard Kahl, der das "Archiv der Zukunft" gründete, findet folgende Worte: "Der Raum ist der dritte Pädagoge". www.archiv-der-zukunft.de

Diesen Aspekt habe ich bei der Gestaltung meiner folgenden Lese- und Lernlandschaften einbezogen.

Idee, Gestaltungskonzept und Realisation der "Atlantiswelt" für die Kinderbibliothek der neuen Bücherhalle in Hamburg-Wandsbek. Träger: Bücherhallen Hamburg. Das Szenenbild von Atlantis wirkt als Erlebnislandschaft. Es integriert eine Illusionsmalerei mit dazugehörigen, begehbaren Aufbauten. Die sanft leuchtenden Blautöne des Wassers laden ein zum mentalen Eintauchen in die meditative Stille der Unterwasserwelt mit ihren Lebewesen und in die Inhalte der Bücher, die hier gelesen werden können. Ziel: Abtauchen aus der Außenwelt - und Eintauchen in die (atlantische) Bücherwelt. Zielgruppe: Drei- bis Zehnjährige, - auch ältere und erwachsene Kinder. Eröffnung: Okt. 2009 (zu sehen in "Szenenbilder", "Trompe l'oeil- und Wandmalerei" und "Referenzen")

Ostseeschule Flensburg: Themenbezogenes Gestaltungskonzept in Form und Farbe für das neue Schulgebäude. Bei der Realisation wurden Lehrer und Eltern eingebunden. Zum Angebot der Ostseeschule gehören Offenes Lernen und die Montessori-Pädagogik sowie das Ziel "Lernlandschaften statt Belehrungsanstalten" Eröffnung: Aug.2009 (zu sehen in "Szenenbilder" und "Referenzen")

Auf Einladung von Claus Dieter Kaul Hospitanz bei Seminaren seines "Instituts für ganzheitliches Lernen" zur Montessori-Lehrerausbildung in "kosmischer Erziehung". Neue Sichtweisen und spielerische Lehrmethoden lassen erkennen: Schule, Lehren und Lernen können von Spaß und Freude begleitet sein.

Kontakt zur Montessori-Pädagogik.

Teilnahme an der Lehrmittelausstellung des Instituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) in Hamburg. (Feb. 2009). Das Klimazonenpanorama wird wegen seiner thematischen und einladenden, räumlichen und repräsentativen Gestaltung neben seiner Funktion als Unterrichtsmittel auch für Schuleingangsbereiche erworben.

2008: Das Klimazonenpanorama wird erfolgreich auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt.

2007: Entwicklung des Klimazonenpanoramas als digitales Medium zur Vervielfältigung.

Inhaltliches Ziel: Komprimiertes, ganzheitliches Lernen auf der Gedankenreise durch eine/unsere Welt.

Medium: Panoramabild, einsetzbar als Schullandkarte, Plakat, Spiel, Kalender...

Im Bereich Land- und Himmelskarten auf dieser Website zu sehen.

Ab 2006:
Hintergründe für die Filmindustrie. Perspektivische Kontinentalverschiebungen für Landkarten und andere Konstruktionen als Hinter- und Untergrundmalerei für Werbespots

2005: Verstärktes Lernen in digitalen Welten, Pixel statt Pinsel

2005: Gruppenausstellung mit Bühnenbildnern u. Bildhauern

2004: Panoramabild für die Neugeborenenstation eines Krankenhauses.

2004: Raumillusion mit Trompe l’oeil-Malerei und integriertem Szenenbild incl. Möblierung für ein großes Restaurant.

2004: Szenenbild mit Wandmalerei für einen Beachclub.

Ab 2004: Aufträge der Konsumgüter-industrie, wie Flaschenetiketten mit Charakterentwicklung einer Sympathiefigur, und komprimierte Raumillusionen auf Etiketten.

2003: Gestaltungskonzept für eine begehbare Objektelandschaft als Spielelandschaft für ECE-Center.

Ab 2003: Aufträge für Visualsierungsentwürfe, Layouts, Vignetten, Karikaturen für Management-Literatur.

2002 Einzelausstellung “Wände , Räume, Illusionen“.

2002: Gründungsmitglied der Illustratoren Organisation E.V. (IO)

Hier mit Mitgliedern Erarbeitung existentieller Grundlagen sowie Definition des Berufsbildes der Illustratoren, sowie Aufbau von Netzwerken und gesellschaftlicher Standortbestimmung zu allgemeinen Aufgaben, Rechten, Pflichten, Möglichkeiten meines/ unseres Berufsbildes.
http://www.io-home.org

Ab 2001 auch Wandgestaltungen wie Wandmalerei, Panoramabild, Illusionsmalerei und Raumteiler für Orte wie Wellnesscenter, Therapiebereiche, Krankenhaus und Arztpraxis.

2000: Eiszeitpanorama. Schwerpunkt: Großillustration von Menschen und Tieren im eiszeitlichen Lebensraum als Panorama in einem Museumsraum von 17m Länge und 2,50m Höhe. Dieser Raum mit seiner langen Wand sollte in dem Panorama aufgelöst werden.

Ab 1997 auch Gestaltungskonzepte und großformatige Hintergründe für Messefirmen.

Ab 1993: Auftragsarbeiten im Museumsbereich:
Inszenierung und Szenenbilder für viele Ausstellungen
zu geschichtlichen, archäologischen, geologischen, politischen,
soziologischen sowie Zeitgeist-Themen

Ab 1993: Auftragsarbeiten für großformatige Wandgestaltungen in Bereichen der Trompe l’oeil- und Wandmalerei, sowie Großillustrationen und Panoramabilder.

1992: Hospitanz im Malsalon des deutschen Schauspielhauses in Hamburg. Erlernen des Handwerkszeugs der Bühnenmaler. Betreuer: Uwe Beschoner, Karl Leuckfeld. Mitarbeit an sechs Bühnenbildern.
Besonders prickelnd: Fluchtpunkt und Geometrie im Raum. Der Raum im Raum entsteht. Einsatz von Licht und Schatten. Farbgebung: Leben auf großen Flächen.

1990 bis 1991: Recherche und Konzept für „Stern-Mode“, einen Buchband der Stern-Bibliothek in Hamburg.

Ab 1988: Storyboards und Layouts in Hamburg als Assistentin von Ingrid Quade, Agentin: Margarethe Hubauer

1986 - 1987: Academia de las bellas Artes: Studienaufenthalt in Madrid/Spanien.
Besonders prickelnd: Beobachtung von Licht und Schatten im Verhältnis zum Stand der Sonne, Meereslicht, maurische Kultur, und meine vierte Fremdsprache

Ab 1983 Dekorations-Design in Hamburg, Zeichenlehre an der Volkshochschule Horst.

1980 Diplom als Designerin mit Schwerpunkt Illustration in der Werkkunstschule Düsseldorf.

Es folgen Illustrationen für Lehrmaterialien, Boutiquen, Wohnungsmakler, u.a.

1975 bis 1980: Studiengang Kommunikations-Design an den Fachhochschulen für Gestaltung Düsseldorf und München

Abitur (französisch, englisch, großes Latinum)

   
   


:: Copyright © 2012 - Alle Rechte vorbehalten - post@dorotheasenger.de ::